Bild Muschel

Ich komme innerlich zur Ruhe,

    • … wenn ich mir vorstelle, dass ein innerer Teil von mir mich liebevoll in den Arm nimmt und dem anderen, der stets „weiter, schneller, höher!“ ruft, Einhalt gebietet.
      Astrid Lembcke-Thiel, Kuratorin für Vermittlung und Besucherbeziehungen, Museum Wiesbaden
    • … wenn kein Handy, kein Telefon, kein Fernseher und kein Radio in der Nähe sind. 
      Heinz-Jürgen Hauzel, stellvertretender Leiter Lokalredaktion Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt
    • …wenn ich nachts wach bin, während alles um mich herum schläft und ich einfach nichts tue.
      Katalyn Bohn, Schauspielerin und Kabarettistin
    • … wenn ich mich beim Wandern gehen lassen kann … dann bin ich voll da und ganz weg!
      Pierre Stutz, Theologe, spiritueller Lehrer und Autor
    • … wenn ich mein Musikinstrument in die Hand nehme und übe.
      Joachim Tobschall, Posaunist
    • …wenn ich menschenleere Räume betrete, die eine Wärme ausstrahlen – wie etwa manche sakralen Gebäude – und ich Zeit habe, den Raum und seine Atmosphäre wahrzunehmen.
      Martin Biehl, Leiter Pluspunkt Erbenheim
    • .. wenn ich mich bewusst darauf einlasse – das kann auch bei einer Tasse Tee im größten Vorweihnachtsgetümmel in der Wiesbadener Innerstadt gelingen.
      Sabine Meder, Hauptgeschäftsführerin IHK Wiesbaden
    • …wenn ich nach einer Stunde Sport den Kopf frei bekommen habe.
      Birgit Lang, Leiterin Naspa-Finanz-Center Rheinstraße
    • ….wenn ich mich ohne Zeitdruck von einem spannenden Buch fesseln lassen kann.
      Ilka Gilbert-Rolke, Pressesprecherin Stadt Wiesbaden
    • … wenn ich Meeresrauschen höre und salzige Luft in der Nase habe.
      Philipp Salamon-Menger, Direktor der Volkshochschule Wiesbaden
    • …wenn ich meine Bienen fliegen sehe.
      Josh Schlasius, Fotograf und Mitwirkender bei „Himmel über Wiesbaden“
    • …wenn ich für mich oder mit anderen gemeinsam meditative Liedverse aus Taizé singe und in meinem Herzen nachklingen lasse.
      Annette Majewski, Stadtkirchenpfarrerin und Leitungsteam „Wiesbaden hält inne“
    • …wenn mein schwarzer Kater sich auf meinem Schoß niederlässt und mir ganz selbstverständlich eine Zeit der Einkehr verordnet – auch wenn ich eigentlich anderes zu tun vorhatte.
      Isa Salm-Boost, Journalistin und Leitungsteam „Wiesbaden hält inne“
    • ….wenn ich in meinen Garten schaue.
      Dr. Waltraud Schrank, Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums der HSK
    • … wenn ich bete.
      Monika Werneke, Fotografin und Jury „Himmel über Wiesbaden“
    • … wenn ich nach einem freundlichen inneren „Moment-mal !“ erleichternd zum Himmel hin ausatme und dann achtsam tue, was jetzt wirklich ansteht.
      Wolfgang Schilling, Arzt/Psychotherapeut und Leitungsteam „Wiesbaden hält inne“
    • … wenn die Beine im Wald ihren eigenen Weg finden.       
      Martin Mencke, Dekan
    • wenn ich nachts mit dem Hund durch den Kurpark spaziere.
      Stefan Schröder, Chefredakteur Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt
    • … wenn ich kurz innehalte, durchatme und mir klar werden lasse, dass ich nicht alles zu tragen habe, sondern getragen bin.
      Dominik Hofmann, Heimathafen
    • … wenn ich durch den Wiesbadener Stadtwald spaziere.
      Sven Gerich, Wiesbadener Oberbürgermeister
    • …wenn ich mit meiner zweijährigen Tochter zum Bäcker laufe und wir für den kurzen Weg lange brauchen, weil wir jedes Pferd, jeden Traktor bestaunen, dem Singen der Vögel lauschen und weil meine Tochter auf dem Rückweg an ihrem Rosinenbrötchen nascht.
      Olaf Streubig, Leiter der Lokalredaktion Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt
    • … wenn ich mit einer Tasse Tee auf der Terrasse sitze und der Gesang der Amseln im Garten lausche.
      Martin Necknig, Protokollabteilung, Landeshauptstadt Wiesbaden
    • … wenn ich ohne Termindruck Zeit mit meinen Kindern verbringe – dann ist alles andere zweitrangig.
      Stefan Da Re, Pfarrer der Johanneskirchengemeinde, Wiesbaden
    • … wenn ich in meinem Garten arbeiten kann.
      Andreas Voigtländer, Einzelhändler
    • …wenn ich mich konzentriere – lesend und schreibend.
      Viola Bolduan, Kulturjournalistin
    • … wenn meine Frau mich in den Arm nimmt und nicht wieder loslässt.

      Andreas Friede-Majewski, Pfarrer der Kirchengemeinde Bierstadt

    • …wenn ich mit einer Tasse Kaffee im Garten sitze und einfach nur so vor mich hin schaue.
      Christa Gabriel, Stadtverordnetenvorsteherin
    • wenn ich mich auf meinen Atmen konzentriere.
      Gudrun Ornth-Sümenicht, Qigong-Lehrerin und Coach
    • … wenn ich an meinen Kraftanker, unser Enkelkind, denke und ich mich in einem Umfeld von Vertrauen und Ehrlichkeit befinde.
      Anton Kroll, Centermanager LuisenForum
    • … wenn ich im Bett liegend „im dritten Zustand“ (Amos Oz) zwischen Wachen und Schlafen die Gedanken kommen und gehen lasse.  
      Hartmut Boger, Vorstand vhs/ Akademie für Ältere
    • … wenn ich am Abend noch etwas Zeit dazu finde, auf dem Balkon zum Park zu sitzen, eine kleine Zigarre zu rauchen und nur auf die Bäume zu schauen.
      Theo Baumstark.  Unternehmer und Ortsvorsteher
    • … wenn ich „draußen“ sein kann und mich mit Freunden treffe.  

      Andrea Riedle, Assistentin Centermanagement LuisenForum

    • … wenn ich meditiere und es mir dabei gelingt, meine Gedanken loszulassen. 
      Marcus Lübbering, Vorsitzender der Academie Kloster Eberbach
    • … wenn ich schöne Musik höre – etwa Schubert oder Norah Jones – und dabei die Augens schließe. 
      Susanne Lewalter, Leitung Literaturhaus Villa Clementine
    • … wenn ich mich im Tun verliere.             
      Nabo Gass, Glaskünstler und Maler
    • …wenn ich, dem Regen zuhöre.
      Lena Sliva, Klasse 6
    • … wenn ich mit dem Hund draußen bin.
      Emily Phillip, Klasse 6
    • … wenn ich mich über die Wolken träume.
      Paula Dörner, Klasse 6
    • … wenn ich am Schlachthof skaten kann.

      Tahmid Uddin, Klasse 10

    • … wenn ich mit dem Bike durch den Rheingau ziehe.
      Dean Miletic, Klasse 8
    • … wenn ich mit dem Bike durch die Weinberge fahre.
      Kaan Holat, Klasse 8
    • … wenn ich Schlagzeug spiele.
      Gedeon Makambu, Klasse 8
    • … wenn ich meine Gitarre in die Hand nehme.
      Olli Back, Lehrer und Leiter der Foto-AG an der Mittelstufenschule Dichterviertel
    • … wenn ich meine zweijährige Tochter selig schlummern sehe.
      Professor Dr. Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister
    • … wenn ich Löcher in die Luft gucken kann und meine Zellen vibrieren spüre.
      Elke Mathes, Leiterin der Evangelischen Familienbildung im Dekanat Wiesbaden

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Aus der 1. Woche der Stille 2016

    • Innehalten bedeutet für mich…

    • … Luft holen.
      Prof. Dr. Joachim Ehrlich, St. Josefs-Hospital
    • … die Menschen und Dinge um mich herum bewusster wahrzunehmen und doch näher bei mir selbst zu sein.
      Babette von Kienlin, ZDF-Moderatorin
    • … wahrzunehmen, dass ich von Hektik getrieben bin.
      Dieter Kürten, Sportmoderator
    • … ich übernehme für eine kurze Dauer die Herrschaft über meine Zeit.
      Jörg Bourgett, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Wiesbadener Jugendwerkstatt
    • … das Aussteigen aus stressigen Außenreizen und innerer Anspannung etwa durch konzentriertes Improvisieren auf dem Kontrabass oder auch durch Psalmodieren. Das klärt, beruhigt und befreit – meistens.
      Hartmut Boger, Direktor der Volkshochschule
    • … bei der Endentspannung beim Yoga in mich hineinhören zu können und total zur Ruhe zu kommen.
      Ulrike Neradt, Chansonsängerin, Kabarettistin und Autorin
    • … sich in stürmischen Tagen auch einmal zu sammeln und in weniger stürmischen eine Auszeit bewusst zu genießen.
      Sven Gerich, Oberbürgermeister und Schirmherr von „Wiesbaden hält inne“
    • … Zeitgewinn. Ich gewinne Zeit zum Nachdenken.RReifert-2013 halb
      Renate Reifert, Künstlerin und Mitwirkende bei „Wiesbaden hält inne“
    • … mir selbst etwas zu schenken, was mir kein anderer schenken kann.
      Andreas Bell, Inhaber der Agentur Bell und Mitwirkender bei „Wiesbaden hält inne“
    • … einem Kunstwerk die Chance und Zeit zu geben, mir sein „Mehr“ mitzuteilen. Das, was über die Summe der benennbaren Inhalte hinausgeht und es einzigartig macht.
      Evelyn Bergner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Museum Wiesbaden
    • … aus der Tretmühle aussteigen und frei werden.
      Martin Mencke, Dekan des Evangelischen Dekanats Wiesbaden
    • … einmal am Tag ‚tief durchschnaufen‘ und an etwas Schönes oder geliebte Menschen denken.
      Monika Frickhofen, Schulleiterin der Blücherschule Wiesbaden
    • zur Ruhe kommen und mit Achtsamkeit im Hier und Jetzt sein.
      Birgit Zilian, Coaching & Begleitung
    • … meinen Alltag unterbrechen und mit allen Sinnen wahrnehmen: Ich bin da. In deiner Hand bin ich geborgen.
      Annette Majewski, Stadtkirchenpfarrerin und Organisatorin von „Wiesbaden hält inne“
    • … beim Glockengeläut in meinem Wohnviertel das Fenster weit zu öffnen und intensiv  zu lauschen – um dann, wenn die Glocken schweigen, einen Moment lang die Ruhe in mir zu spüren.
      Isa Salm-Boost, frühere Leiterin der Lokalredaktion des Wiesbadener Kurier und Mitorganisatorin von „Wiesbaden hält inne“
    • …jeden Tag einmal in Ruhe meine Gedanken schweifen zu lassen.
      Ilka Gilbert-Rolke, Pressesprecherin der Landeshauptstadt Wiesbaden
    • …die dankbare Rückschau auf das Gute, das mir im Leben widerfahren ist, und die Vorfreude auf das, was noch kommen wird.
      Rose-Lore Scholz, Dezernentin für Schule, Kultur und Integration
    • …etwas Neues anfangen zu können.
      Dr. Alexander Klar, Direktor des Museums Wiesbaden
    • …aufzuhören, gegen den Strom zu schwimmen, NABOsich der ruhigen Kraft des Flusses hinzugeben und diese Umarmung in all ihrer Schönheit zu genießen.
      Nabo, Glaskünstler aus Wiesbaden
    • …mich vor Fehlentscheidungen zu  schützen, den eigenen Balken im Auge wahrnehmen (Matthäus 7)
      Felicitas Reusch, Vorsitzende Kunstarche Wiesbaden
    • …bei sich selber sein.
      Stephan Gras, stellvertretender katholischer Stadtdekan
    • …eine Gelegenheit, den inneren Kompass zu überprüfen und neu auszurichten.
      Axel Imholz, Stadtkämmerer und Dezernent für Finanzen, Gesundheit und Kliniken
    • …atmen, zur Ruhe kommen und dabei am Liebsten auf eine grandiose Landschaft sehen. Oder sich diese zumindest vorzustellen und dort eine Moment zu verweilen.
      Andrea C. Nollert, Protokollchefin der Landeshauptstadt Wiesbaden
    • …nachdenken und Abstand vom Alltag gewinnen.
      Christoph Nielbock,  Direktor der Wiesbadener Musik- und Kunstschule
    • …am Morgen, sehr früh, mit Fahrrad und Hund im Rabengrund, eine alte Bank oberhalb einer Lichtung. Einige Minuten sitzen, hören und sehen. – Früher einfach meinen Töchtern beim Spielen zuschauen.
      Theo Baumstark, Geschäftsführer der Firma Baumstark
    • …alltägliche Gewohnheit.
      Jutta Szostak, Kulturjournalistin und Moderatorin der „Blauen Stunde“ auf Radio Rheinwelle
    • …von meinem Schreibtisch aus auf den Rhein zu sehen und die vorbeiziehenden Schiffe und Reiher anzuschauen.
      Michael Herrmann, Intendant und Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals
    • …fünf Minuten die Zeit anzuhalten, um mich hinterher um Tage verjüngt zu fühlen.
      Thomas Michel, Vorsitzender der Wiesbaden Stiftung
    • …keinefalls Stillstand, sondern die Chance zu nutzen, Informationen bewusst, dosierter und ohne Zeitvorgabe wahrzunehmen, um anschließend mit neuer Motivation zu handeln und fortzusetzen.
      Henning Wossidlo, Bau-Betriebsleiter Rhein-Main Congress Center
    • …hier und jetzt auf eine persönliche Äußerung zu verzichten.
      Bertram Theilacker, Mitglied des Vorstandes, Nassauische Sparkasse Wiesbaden
    • …in Stille lauschen, was mein Körper und mein Kopf mir zu sagen versuchen.Skulptur 4
      Mila Kovacevic, Geschäftsführerin des Wiesbadener Internationalen Frauen- und Mädchen-Begegnungs- und Beratungszentrums
    • …alltags einmal Rast einlegen, Last ablegen, unbeschwert sein. Tipp: CD mit Mozarts Klarinettenkonzert auflegen. Das Alltägliche ist dann weit entfernt.
      Dr. Doris Jentsch, ehrenamtliche Stadträtin
    • …kurzes Verschnaufen in der Hektik des Alltags und dabei den Weg zu den gesteckten Zielen prüfen.
      Olaf Streubig, Leiter Lokalredaktion Wiesbaden, Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt
    • …eine wichtige Insel, um Gedanken auszuspinnen, Gefühle auszuleben, Gespräche mit Freunden zu führen.
      Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt
    • …ankommen im Hier und Jetzt.
      Heike Modl-Egenolf, Evangelische Familien-Bildungsstätte Wiesbaden und Mitwirkende bei „Wiesbaden hält inne“
    • …dass hinter allem Lärm Stille ist.
      Wolfgang Schilling, Psychotherapeut/Atemtherapeut und Mitwirkender bei „Wiesbaden hält inne“
    • …Handy aus, Computer aus, Radio aus, Fernsehen aus. Mit einem Buch in der Hand aufs Wasser sehen, ersatzweise auf ein Bild an der Wand, einen Stadtbaum vor dem Fenster, ein Rasenstück, auch von einem Fußballplatz, ein Haus im Dichterviertel, im Westend, im Rheingauviertel.
      Heinz-Jürgen Hauzel, stellvertretender Leiter der Lokalredaktion der Wiesbadener TageszeitungenWiese im park
    • …den ruhigsten und schönsten Ort zu finden – wo ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann und vom Trubel der Gesellschaft Abstand halte.
      Oona und Julia, Schülerinnen der Martin-Niemöller-Schule
    • …die Ruhe in mir selbst zu finden – mit einer anderen Melodie an einem anderen Ort.
      Tim und Jan, Schüler der Martin-Niemöller-Schule
    • …Stimmen in meinem Kopf hören, zu viele Gedanken, dann mein Herz schlagen hören – ganz laut,  nichts anderes mehr… Keine Gedanken mehr, alles abgeschoben. Und nun… … … STILLE.
      Dilan, Gizem und Melisa, Schülerinnen der Martin-Niemöller-Schule
    • …- egal in welcher Umgebung – die Augen zu schließen, mich mit dem Boden zu verbinden und die Geräusche der Umgebung  wahrzunehmen.
      Betina Seibold, Leiterin der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Wiesbaden
    • …immer wieder mal ungestörte Konzentration auf sich selbst, auf dass den Störungen des Lebens überzeugt und kräftig entgegnet werden kann.
      Dr. Viola Bolduan, Ressortleiterin Feuilleton, Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt
    • …ATMEN UND LÄCHELN.
      Christa Zehnder, Yoga im Park
    • …das Leben vorbeiziehen lassen. Zufriedenheit finden. Anderen zu helfen und hoffnungsvoll in die Zukunft schauen … in geistiger Frische.“
      Rena Buderus, Ehrenvorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden
    • …sich einen Moment Zeit nehmen, aufatmen, achtsam wahrnehmen,
      das Wesentliche hinter dem Vordergründigen erahnen, spüren, was trägt, und dann gelassen und mit Gottvertrauen weiter machen.
      Christa Böttcher, Pfarrerin i.R.
    • …das Fließband anzuhalten, den fortlaufenden Betrieb einzustellen, den Boden unter den Füßen zu spüren und wahrzunehmen, was gegenwärtig ist.
      Dirk Marwedel, Musiker
    • …die Hektik des Alltags für einen Moment auszublenden, bewusst tief durchzuatmen, die Ruhe des Augenblickes aufzunehmen und hieraus Kraft für die anstehenden Herausforderungen zu schöpfen.
      Martin Michel, Wiesbaden Marketing GmbH – Geschäftsführer
    • …in der Natur sein, besonders aber an einem Ufer stehen, über das Wasser  schauen, sehen – spüren: alles ist im Fluss…
      Heidrun Krämer, Schwalbe 6 und Mitwirkende bei „Wiesbaden hält inne“