bedeutet für mich…Bild Muschel

  • … Luft holen.
    Prof. Dr. Joachim Ehrlich, St. Josefs-Hospital
  • … die Menschen und Dinge um mich herum bewusster wahrzunehmen und doch näher bei mir selbst zu sein.
    Babette von Kienlin, ZDF-Moderatorin
  • … wahrzunehmen, dass ich von Hektik getrieben bin.
    Dieter Kürten, Sportmoderator
  • … ich übernehme für eine kurze Dauer die Herrschaft über meine Zeit.
    Jörg Bourgett, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Wiesbadener Jugendwerkstatt
  • … das Aussteigen aus stressigen Außenreizen und innerer Anspannung etwa durch konzentriertes Improvisieren auf dem Kontrabass oder auch durch Psalmodieren. Das klärt, beruhigt und befreit – meistens.
    Hartmut Boger, Direktor der Volkshochschule
  • … bei der Endentspannung beim Yoga in mich hineinhören zu können und total zur Ruhe zu kommen.
    Ulrike Neradt, Chansonsängerin, Kabarettistin und Autorin
  • … sich in stürmischen Tagen auch einmal zu sammeln und in weniger stürmischen eine Auszeit bewusst zu genießen.
    Sven Gerich, Oberbürgermeister und Schirmherr von „Wiesbaden hält inne“
  • … Zeitgewinn. Ich gewinne Zeit zum Nachdenken.RReifert-2013 halb
    Renate Reifert, Künstlerin und Mitwirkende bei „Wiesbaden hält inne“
  • … mir selbst etwas zu schenken, was mir kein anderer schenken kann.
    Andreas Bell, Inhaber der Agentur Bell und Mitwirkender bei „Wiesbaden hält inne“
  • … einem Kunstwerk die Chance und Zeit zu geben, mir sein „Mehr“ mitzuteilen. Das, was über die Summe der benennbaren Inhalte hinausgeht und es einzigartig macht.
    Evelyn Bergner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Museum Wiesbaden
  • … aus der Tretmühle aussteigen und frei werden.
    Martin Mencke, Dekan des Evangelischen Dekanats Wiesbaden
  • … einmal am Tag ‚tief durchschnaufen‘ und an etwas Schönes oder geliebte Menschen denken.
    Monika Frickhofen, Schulleiterin der Blücherschule Wiesbaden
  • zur Ruhe kommen und mit Achtsamkeit im Hier und Jetzt sein.
    Birgit Zilian, Coaching & Begleitung
  • … meinen Alltag unterbrechen und mit allen Sinnen wahrnehmen: Ich bin da. In deiner Hand bin ich geborgen.
    Annette Majewski, Stadtkirchenpfarrerin und Organisatorin von „Wiesbaden hält inne“
  • … beim Glockengeläut in meinem Wohnviertel das Fenster weit zu öffnen und intensiv  zu lauschen – um dann, wenn die Glocken schweigen, einen Moment lang die Ruhe in mir zu spüren.
    Isa Salm-Boost, frühere Leiterin der Lokalredaktion des Wiesbadener Kurier und Mitorganisatorin von „Wiesbaden hält inne“
  • …jeden Tag einmal in Ruhe meine Gedanken schweifen zu lassen.
    Ilka Gilbert-Rolke, Pressesprecherin der Landeshauptstadt Wiesbaden
  • …die dankbare Rückschau auf das Gute, das mir im Leben widerfahren ist, und die Vorfreude auf das, was noch kommen wird.
    Rose-Lore Scholz, Dezernentin für Schule, Kultur und Integration
  • …etwas Neues anfangen zu können.
    Dr. Alexander Klar, Direktor des Museums Wiesbaden
  • …aufzuhören, gegen den Strom zu schwimmen, NABOsich der ruhigen Kraft des Flusses hinzugeben und diese Umarmung in all ihrer Schönheit zu genießen.
    Nabo, Glaskünstler aus Wiesbaden
  • …mich vor Fehlentscheidungen zu  schützen, den eigenen Balken im Auge wahrnehmen (Matthäus 7)
    Felicitas Reusch, Vorsitzende Kunstarche Wiesbaden
  • …bei sich selber sein.
    Stephan Gras, stellvertretender katholischer Stadtdekan
  • …eine Gelegenheit, den inneren Kompass zu überprüfen und neu auszurichten.
    Axel Imholz, Stadtkämmerer und Dezernent für Finanzen, Gesundheit und Kliniken
  • …atmen, zur Ruhe kommen und dabei am Liebsten auf eine grandiose Landschaft sehen. Oder sich diese zumindest vorzustellen und dort eine Moment zu verweilen.
    Andrea C. Nollert, Protokollchefin der Landeshauptstadt Wiesbaden
  • …nachdenken und Abstand vom Alltag gewinnen.
    Christoph Nielbock,  Direktor der Wiesbadener Musik- und Kunstschule
  • …am Morgen, sehr früh, mit Fahrrad und Hund im Rabengrund, eine alte Bank oberhalb einer Lichtung. Einige Minuten sitzen, hören und sehen. – Früher einfach meinen Töchtern beim Spielen zuschauen.
    Theo Baumstark, Geschäftsführer der Firma Baumstark
  • …alltägliche Gewohnheit.
    Jutta Szostak, Kulturjournalistin und Moderatorin der „Blauen Stunde“ auf Radio Rheinwelle
  • …von meinem Schreibtisch aus auf den Rhein zu sehen und die vorbeiziehenden Schiffe und Reiher anzuschauen.
    Michael Herrmann, Intendant und Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals
  • …fünf Minuten die Zeit anzuhalten, um mich hinterher um Tage verjüngt zu fühlen.
    Thomas Michel, Vorsitzender der Wiesbaden Stiftung
  • …keinefalls Stillstand, sondern die Chance zu nutzen, Informationen bewusst, dosierter und ohne Zeitvorgabe wahrzunehmen, um anschließend mit neuer Motivation zu handeln und fortzusetzen.
    Henning Wossidlo, Bau-Betriebsleiter Rhein-Main Congress Center
  • …hier und jetzt auf eine persönliche Äußerung zu verzichten.
    Bertram Theilacker, Mitglied des Vorstandes, Nassauische Sparkasse Wiesbaden
  • …in Stille lauschen, was mein Körper und mein Kopf mir zu sagen versuchen.Skulptur 4
    Mila Kovacevic, Geschäftsführerin des Wiesbadener Internationalen Frauen- und Mädchen-Begegnungs- und Beratungszentrums
  • …alltags einmal Rast einlegen, Last ablegen, unbeschwert sein. Tipp: CD mit Mozarts Klarinettenkonzert auflegen. Das Alltägliche ist dann weit entfernt.
    Dr. Doris Jentsch, ehrenamtliche Stadträtin
  • …kurzes Verschnaufen in der Hektik des Alltags und dabei den Weg zu den gesteckten Zielen prüfen.
    Olaf Streubig, Leiter Lokalredaktion Wiesbaden, Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt
  • …eine wichtige Insel, um Gedanken auszuspinnen, Gefühle auszuleben, Gespräche mit Freunden zu führen.
    Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt
  • …ankommen im Hier und Jetzt.
    Heike Modl-Egenolf, Evangelische Familien-Bildungsstätte Wiesbaden und Mitwirkende bei „Wiesbaden hält inne“
  • …dass hinter allem Lärm Stille ist.
    Wolfgang Schilling, Psychotherapeut/Atemtherapeut und Mitwirkender bei „Wiesbaden hält inne“
  • …Handy aus, Computer aus, Radio aus, Fernsehen aus. Mit einem Buch in der Hand aufs Wasser sehen, ersatzweise auf ein Bild an der Wand, einen Stadtbaum vor dem Fenster, ein Rasenstück, auch von einem Fußballplatz, ein Haus im Dichterviertel, im Westend, im Rheingauviertel.
    Heinz-Jürgen Hauzel, stellvertretender Leiter der Lokalredaktion der Wiesbadener TageszeitungenWiese im park
  • …den ruhigsten und schönsten Ort zu finden – wo ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann und vom Trubel der Gesellschaft Abstand halte.
    Oona und Julia, Schülerinnen der Martin-Niemöller-Schule
  • …die Ruhe in mir selbst zu finden – mit einer anderen Melodie an einem anderen Ort.
    Tim und Jan, Schüler der Martin-Niemöller-Schule
  • …Stimmen in meinem Kopf hören, zu viele Gedanken, dann mein Herz schlagen hören – ganz laut,  nichts anderes mehr… Keine Gedanken mehr, alles abgeschoben. Und nun… … … STILLE.
    Dilan, Gizem und Melisa, Schülerinnen der Martin-Niemöller-Schule
  • …- egal in welcher Umgebung – die Augen zu schließen, mich mit dem Boden zu verbinden und die Geräusche der Umgebung  wahrzunehmen.
    Betina Seibold, Leiterin der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Wiesbaden
  • …immer wieder mal ungestörte Konzentration auf sich selbst, auf dass den Störungen des Lebens überzeugt und kräftig entgegnet werden kann.
    Dr. Viola Bolduan, Ressortleiterin Feuilleton, Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt
  • …ATMEN UND LÄCHELN.
    Christa Zehnder, Yoga im Park
  • …das Leben vorbeiziehen lassen. Zufriedenheit finden. Anderen zu helfen und hoffnungsvoll in die Zukunft schauen … in geistiger Frische.“
    Rena Buderus, Ehrenvorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden
  • …sich einen Moment Zeit nehmen, aufatmen, achtsam wahrnehmen,
    das Wesentliche hinter dem Vordergründigen erahnen, spüren, was trägt, und dann gelassen und mit Gottvertrauen weiter machen.
    Christa Böttcher, Pfarrerin i.R.
  • …das Fließband anzuhalten, den fortlaufenden Betrieb einzustellen, den Boden unter den Füßen zu spüren und wahrzunehmen, was gegenwärtig ist.
    Dirk Marwedel, Musiker
  • …die Hektik des Alltags für einen Moment auszublenden, bewusst tief durchzuatmen, die Ruhe des Augenblickes aufzunehmen und hieraus Kraft für die anstehenden Herausforderungen zu schöpfen.
    Martin Michel, Wiesbaden Marketing GmbH – Geschäftsführer
  • …in der Natur sein, besonders aber an einem Ufer stehen, über das Wasser  schauen, sehen – spüren: alles ist im Fluss…
    Heidrun Krämer, Schwalbe 6 und Mitwirkende bei „Wiesbaden hält inne“